Der „DEUTSCH“ glaubt und träumt vor sich hin oder der böse [BRfD]- Wolf und das „DEUTSCH“- Schaf

Ich denke besser kann man diesem „DEUTSCH“- Volk(Schaf) nicht offenbaren, das Sie sich geradewegs selbst zur Schlachtbank führen, halt wie kleinen Kindern oder wie bereits 1983 Carl Friedrich von Weizsäcker in seinem Buch „Der bedrohte Friede“- Politische Aufsätze 1945–1981, Hanser, München 1981, ISBN 3-446-13454-9

Das „deutsch“ Volk bewertete er
wenig schmeichelhaft wie folgt:

absolut Obrigkeitshörig,
des Denkens entwöhnt,
typischer Befehlsempfänger,
ein Held vor dem Feind,
aber ein totaler Mangel an Zivilcourage!
Der typische „Deutsch“, verteidigt sich erst dann,
wenn er nichts mehr hat was sich zu verteidigen lohnt.
Hier findet Ihr den Text vollständig!

 

Quelle: Der „DEUTSCH“ glaubt und träumt vor sich hin

Der „DEUTSCH“ glaubt und träumt vor sich hin

 

 

Da soll nochmal einer sagen, der „DEUTSCH“ wäre nicht gläubig! Das Gegenteil ist der Fall, denn dem „DEUTSCH“ kann man die Fakten nur so um die Ohren hauen, wie z.B.

  • BRD als angeblicher „Rechtsstaat“ schon seit 1956 erloschen
  • Neues Wahlgesetz nichtig
  • Altes Wahlgesetz nichtig
  • Über 50 Jahre nichtige Gesetze und Verordnungen
  • Mitglieder im Bundestag und im Bundesrat in Ermangelung eines gültigen Wahlgesetzes seit 1956 ohne Legitimation für eine Gesetzgebung

Alle sogenannten „Wahlen“ sind seit 1956 ungültig. Dennoch ist der „DEUTSCH“ sich sicher: Dieses Mal hat man eine „Alternative“.

Wahlen seit 1956 ungültig (25. Juli 2012 – 2 BvE 9/11):

II. 1. § 6 Absatz 1 Satz 1 und Absatz 2a des Bundeswahlgesetzes in der Fassung des Neunzehnten Gesetzes zur Änderung des Bundeswahlgesetzes vom 25. November 2011 (Bundesgesetzblatt I Seite 2313) sind mit Artikel 21 Absatz 1 und Artikel 38 Absatz 1 Satz 1 des Grundgesetzes unvereinbar und nichtig.

2. § 6 Absatz 5 des Bundeswahlgesetzes in der Fassung des Neunzehnten Gesetzes zur Änderung des Bundeswahlgesetzes vom 25. November 2011 (Bundesgesetzblatt I Seite 2313) ist nach Maßgabe der Gründe mit Artikel 21 Absatz 1 und Artikel 38 Absatz 1 Satz 1 des Grundgesetzes unvereinbar.

III. 1. Die unter Nummer II. Ziffer 1. und 2. bezeichneten Bestimmungen verletzen die Beschwerdeführer des Verfassungsbeschwerdeverfahrens in dem genannten Umfang in ihren Rechten auf Gleichheit und Unmittelbarkeit der Wahl nach Artikel 38 Absatz 1 des Grundgesetzes.

2. Der Deutsche Bundestag hat durch Beschluss des Neunzehnten Gesetzes zur Änderung des Bundeswahlgesetzes vom 25. November 2011 (Bundesgesetzblatt I Seite 2313) die Antragstellerin des Organstreitverfahrens sowie die dem Organstreitverfahren beigetretene sonstige Beteiligte in dem aus Nummer II. Ziffer 1. und 2. ersichtlichen Umfang in ihren Rechten auf Chancengleichheit nach Artikel 21 Absatz 1 und Artikel 38 Absatz 1 des Grundgesetzes verletzt.

Quelle: http://www.bverfg.de/entscheidungen/fs20120725_2bvf000311.html

Man kann da also nur noch von absoluten Wahrnehmungsstörungen ausgehen, wenn immer noch zu sogenannten „Wahlen“ gelatscht wird. Anders ist das nicht mehr erklärbar.

Vielleicht ist das auch alles irgendwie nur zu schwer zu verstehen. Also versuchen wir es mal in Form einer Kindergeschichte:

Dumme Schafe entscheiden sich immer und immer wieder für die Regeln der Wölfe. Es sind die Gesetze der Wölfe, nach welchen sich die Schafe richten.

Die Wölfe schöpfen auch das Geld aus dem Nichts, dem die Schafe wie blind hinterherlaufen.

Obwohl das Futter doch vor der Haustüre wächst, glauben die Schafe das Grün in den Geschäften der Wölfe kaufen zu müssen.

Die Wölfe haben ihnen also eingeredet, dass sie ohne „Wolfstaler“ und ihre Geschäfte nicht mehr leben können – und die Schafe fügen sich dem widerspruchslos und blöken: „Da kann man ja sowieso nichts gegen machen…“

Wer dann doch einmal aufbegehrt, wird von den Vasallen der Wölfe als Verschwörungsschaf, Reichsschaf, oder Braunschaf denunziert. So hält man die Herde beisammen und keiner traut sich aufzumucken.

Da die Wölfe ja clever sind, haben sie das mit den Wolfstalern so arranGIERt, dass man diese Taler nur dann bekommen kann, wenn man gleichzeitig ein anderes Schaf ausnutzt. Das nennen die Wölfe dann „Herden(Volks)wirtschaftliche Notwendigkeit“.

Also des einen Schafes „Glück“, ist des anderen Schafes Pech – und Gewinner in diesem Spiel sind immer die Wölfe, da die Schafe gar nicht darauf kommen, dass die Regeln der Wölfe ihnen schädlich sind.

Somit haben die Wölfe nicht viel Arbeit, da die Schafe ständig damit beschäftigt sind, sich gegenseitig etwas wegzunehmen.

Um das System garantiert aufrecht zu erhalten, wählen die Wölfe sich aus der Schafherde die einfältigsten Schafe aus und machen sie zu Oberschafen und später (bei guter Führung) sogar zu Oberoberschafen, bis hin zum Präsidenten- oder Kanzlerschaf.

Diese Oberschafe, die sich jetzt gegenüber der Herde als privileGIERt betrachten und von den Wölfen besonders umschmeichelt werden, die schikanieren jetzt also im Auftrag der Wölfe die gesamte Herde, also ihre eigenen Artgenossen.

Unter diesen dummen Oberschafen gibt es Verwaltungsschafe, Polizeischafe, Richterschafe, Politikerschafe, dann noch die besonders einfältigen Schafe, die sich für reich und schön halten – also absolut abgehobene Schafe.

Damit die Herrschaft der Wölfe auf immer und ewig erhalten bleibt, bieten die Wölfe den Schlafschafen ständig mäßiges Gras in rauhen Mengen in den Wolfgeschäften (Supermärkten) an.

Dazu noch Schaf-TV und regelmäßig alle 4 Jahre sogenannte „Wahlen“ von Farbschafen.

Die Farben der Oberoberschafe wechseln zwar regelmäßig, aber das Gesetz der Wölfe gilt natürlich immer und steht überhaupt nicht zur Disposition.

Auch nicht in den Medien der Wölfe. Dort wird eine Wohlfühlwelt für die Schafe gezeigt, die höchstens in den „bösen Internetmedien“ von „Verschwörungsschafen“ und „Reichsschafen“ mal unterbrochen wird. Der Schafprophet gilt nichts in der eigenen Herde.

Wenn die Schafe allerdings nicht blöd sterben wollen, dann sollten sie so langsam mal anfangen darüber nachzudenken, ob es wirklich so gut ist, nach den Regeln der Wölfe zu spielen, oder ob es nicht besser wäre wenn die Schafe sich endlich mal als große und immer größer werdende Herde zusammenschließen, um so ein Bollwerk gegen die Wölfe zu errichten.

Entweder spielen die Wölfe in Zukunft nach den Regeln der Schafe oder die Schafherde überrennt sie einfach und holt sich ihre Weide zurück.

Niemand hatte den Wölfen jemals das Recht dazu gegeben, sich die Weide einfach zu nehmen. Sie haben es einfach gemacht und alle Schafe glaubten: „so war das schon immer“.

Wer jetzt ein Déjà-vu erlebt, dem können wir nur gratulieren, denn der ist bestimmt kein Schlafschaf mehr und durchschaut mehr und mehr das Unrechtssystem der Wölfe.

Lasst uns gemeinsam die Wölfe stürzen. Niemand kann dauerhaft gezwungen werden, nach den Regeln der Wölfe zu spielen.

Machen wir uns mit der Herde gemeinsam unsere eigenen Regeln. Regeln, bei welchen kein Schaf höher gestellt ist, als das andere.

Wo sich der Erfolg am Wohlergehen der gesamten Herde orientiert und nicht an Wölfen und ihren Vasallen, da kann Freiheit und Zufriedenheit einziehen.

Das Unrechtssystem der Wölfe ist ein uraltes Sklavensystem, von dem einige sehr, sehr gut leben konnten, doch das wird gerade enttarnt.

Das mögen die Wölfe natürlich ganz und gar nicht. Darum hetzten sie die Schafe gegeneinander auf – nennen sie „Verschwörungsschafe“, „Reichsschafe“ und „Braunschafe.

Damit versuchen die Wölfe ihren Hintern zu retten, nur gelingen wird das nicht, da immer mehr Schlafschafe aufwachen und fortan Wachschafe sind.

Treffender geht es nun wirklich nicht, meinen Glückwunsch.

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