Mord, Mörder, Jobcenter Prignitz/Pritzwalk

Ich war der Meinung, die Antifa, diese linken Faschisten sind Deutschlands schlimmster Alptraum, aber weit gefehlt, der wahre Alpraum Deutschlands sind die kriminellen Organisation/Firmen Jobcenter, insbesondere die kriminelle Organisation/Firma Jobcenter Prignitz/Pritzwalk und offensichtlich auch die überaus kriminelle Firma Schein- Sozialgericht Neuruppin, insbesondere Dr. Hennig, Lehmann und Jensen.

Die kriminelle Organisation/Firma Jobcenter Prignitz/Pritzwalk, eine Bande von Mördern und kriminellen Elementen, die sich hinter einem Pseudnym Vorname: Jobcenter Zuname: Prignitz verstecken.

Wie solles anders sein, es geht natürlich um das bereits bekannte Thema:

Nötigung, Erpressung und versuchter Mord- Jobcenter Prignitz/Pritzwalk-Rudzinski u Menzel und

und weiter geht die Folter und versuchter Mord- Jobcenter Prignitz/Pritzwalk

Dies ist also Teil 3

Bei der überaus kriminelle Firma Schein- Sozialgericht Neuruppin, liegen nun reichlich Schein- Klage Anträge vor, werden meine Rechte gem. dem Grundgesetz, gem. dem Strafgesetzbuch § 32, 34, 35 StGB anerkannt und durchgesetzt, Nein hier wird lieber Beihilfe zum Mord, Körperverletzung, Nötigung, Erpressung und Begünstigung dieser und vieler weiterer schwerster Verbrechen begangen.

Da wir nun offensichtlich durch die kriminelle Organisation/Firma Jobcenter Prignitz/Pritzwalk und offensichtlich auch die überaus kriminelle Firma Schein- Sozialgericht Neuruppin, zum Tode verurteilt sind, gehts nun weiter.

Jeder Entwurf dieser überaus kriminellen Organisation/Firma Jobcenter Prignitz/Pritzwalk,wurde natürlich mit eigentlich immer gleicher Begündung zurückgewiesen und gleichzeitig der überaus kriminellen Firma Schein- Sozialgericht Neuruppin übermittelt, Teils als Schein- Klage, Teils als Nachtrag. Die Beantwortung aller Schriftsätze ist bis DATO offen, wie auch vieles weitere.

Jedes mal, wenn also die überaus kriminelle Firma Schein- Sozialgericht Neuruppin, einen Schriftsatz von mir erhält, was durch diverse Abbrüche der Übertragung der Gegenseite ziehmlich schwierig ist, dann kommt von der überaus kriminellen Organisation/Firma Jobcenter Prignitz/Pritzwalk, ca. 2 Tage später wieder ein Entwurf, der gleichfalls so ungültig wie nichtig ist. Mir ist nicht bekannt wie sich die überaus kriminelle Firma Schein- Sozialgericht Neuruppin, was oder wie mit der überaus kriminellen Organisation/Firma Jobcenter Prignitz/Pritzwalk, kommuniziert wurde oder wird.

Erste Frechheit schlecht hin ist ein „gelber Brief“ der überaus kriminellen Organisation/Firma Jobcenter Prignitz/Pritzwalk.

förml zustellung-13-01-16-JC-Pritzwalk

wie unschwer zu erkennen wurde dieses Ding, der „gelbe Brief“ an den Absender zurückgewiesen, warum dürfte auf der Hand liegen.Nur eine [Behörde] so überhaupt existent könnte eine [Förmliche Zustellung] vornehmen, eine Firma jedenfalls nicht.

Denn: „Die Illegale Zustellung!

Gemäß Grundgesetz FÜR DIE angebl. „Bundesrepublik Deutschland“, Art. 103 (1) GG Rn 31 (gr. Kommentar v. Mangoldt, Klein, Starck) muß ein zuzustellendes Schriftstück – „Förmliche Zustellung“ – der sog. „Gelbe Brief“ persönlich übergeben werden. Das Gesetz schreibt zwingend vor, dass angebl. „amtliche“ Bescheide (die wiederum nur von „Beamten“ erstellt werden könnten, (siehe Auschnitt) von einer „Amtsperson„ ausgehändigt werden müssen.

Anmerkungen:

„Amtspersonen“ gibt es nur in einem richtigen Staat, denn nur eine „Amtsperson“ hat einen „Amtsausweis“ und keinen „Dienstausweis“ also nur Bedienstete einer Firma sind!

Deshalb – siehe Briefumschlag: angebl. „Jobcenter Perleberg“  – ist ja auch nur eine BRD-Firma ohne hoheitliche Körperschaftsrechte, wie sie sich richtigerweise nennen und nunmal kein AMT, da die BRD spätestens seit dem 18.07.1990 kein Staat (mehr) ist, beziehungsweise nie war! Da Deutschland seit dem 23. Mai 1945 bis heute immer noch durch die Alliierten beschlagnahmt und besetzt ist (Deutschland hat bis heute keinen Friedensvertrag und ist immer noch Feindstaat!), gibt es weder eine Gründungs-Urkunde von Brandenburg oder irgend einem anderen künstlichen BRD-GmbH-Bundesland, noch eine Gründungs-Urkunde von irgend einer Stadt in der BRD-GmbH, also auch nicht von Perleberg und oder Brandenburg (ehemalig DDR)!

Die BRD ist nach Inkrafttreten des 2. Bereinigungsgesetzes seit 2007 nur eine TreuhandVERWALTUNG der Alliierten!!

… siehe Grundgesetz FÜR DIE Bundesrepublik Deutschland, ARTIKEL 133

                                                              bzw. Video

… siehe auch Interview mit Ulrich Maurer über die Souveränität der BRD

Beispiele:

früher … BürgermeisterAMT = heute nur … Bürger-Büro / StadtVERWALTUNG,

früher … ArbeitsAMT            = heute nur … Agentur für Arbeit, (kriminelle Organisation)

früher … FinanzAMT             = heute nur … FinanzVERWALTUNG, (AG)

früher … BEAMTE                 = heute nur … BRD-Bedienstete (mit Arbeitsvertrag, BRD- GmbH- AGB),

früher … AMTsgericht            = heute nur … Firmengerichte mit AGB-Bestimmumgen, …nennen sich aber immer noch fälschlicher Weise AMTsgericht und wollen es offenbar einfach nicht wahrhaben!

angebl. „Richter“ beim angebl. AMTsgericht sind also auch keine AMTspersonen, haben auch nur einen Dienstausweis und sind demnach nur Privat-Personen. Eine Staatshaftung gibt es übrigens für ALLE diese „BRD-Bediensteten“ – die sich fälschlicher Weise „BEAMTE“ und damit diverse Straftatbestände erfüllt haben wie z.B. Amtsanmaßung, nennen – spätestens seit dem 2. Bundesrechtsbereinigungs-Gesetz von 2007 (eigentlich schon seit 1982) nicht mehr!

Auch die Deutsche Post AG (Aktiengesellschaft) erfüllt also diese Voraussetzung nicht!

Zum Beweis Kopie aus v. Mangoldt, Klein, Stark, 5. Auflage:

       Art. 103 Abs. 1 Der Tatbestand „Anspr. auf rechtl. Gehör“

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=iuoFY-u4IFc

… reiche Rechtsprechung entwickelt, deren dogmatische Grundstrukturen im Wesentlichen feststehen.

  1. Recht aus Information

30       Die Wahrnehmung des Anspruchs auf rechtliches Gehör setzt voraus, dass die Berechtigten bestimmte Informationen über das gerichtliche Verfahren erhalten. 98

  1. a) Ladungen und Zustellungen

31        Zunächst besteht ein Recht auf Benachrichtigungvom Verfahren. Es wird durch prozessrechtliche Ladungs- und Zustellungsvorschriften ausgestaltet. ….

Daraus folgt:

Selbst die Ersatzzustellung nach § 181 ff ZPO, § 37 StPO etc. ist nur eine Fiktion der Bekanntgabe und damit nichtig!

Genauere Informationen liefert auch

Scheingerichte-weiterer Terror der FIRMA Amtsgericht Perleberg

Als nächstes musste ich feststellen das die überaus kriminelle Organisation/Firma Jobcenter Prignitz/Pritzwalk, mich offensichtlich ohne ein ordentliches [Gericht] oder rechtgültiges [Urteil] bereits entmündigt und die Vormundschaft mal einfach so übernommen hat, anders ist jedenfalls das nächste nicht zu interpretieren:

 

Fa-SG-Neuruppin-16-01-16-angebliche Klage

meine Klage, weitergeleitet durch den Beklagten?

Sicher ist, ich habe am 21.01.16 einen Entwurf der Mörderbande, der überaus kriminellen Organisation/Firma Jobcenter Prignitz/Pritzwalk, wie schon viele andere auch, zurückgewiesen und habe darin die Schein- Klage angekündigt, aber diese sicher nicht beauftragt und diese Ankündigung ist zu dem in jedem Schriftsatz enthalten. Auch diesen Entwurf, auf Anordnung, einer Justizbeschäftigten ohne [Richter] oder andere Verantwortliche habe ich bereits mit einem bösen Schreiben zurückgewiesen.

Und eine der Frechheiten mit den man abgespeist werden soll.

frechheit-arge-16-01-16

Erste Frage, wer ist ich? Die nicht existente pseudo- Person Jobcenter Prignitz, kenne ich nicht!

Im übrigen liegen alle Daten hinreichend vor, es geht ja nicht um Neubeantragung!

Also ich erhalte ohne das jemals eines meiner Schreiben in irgend einer Form rechtgültig widerlegt, noch überhaupt beantwortet wurde diese Nötigung, Erpressung und Ankündigung des Mordes, während Flutlinge, Krimigranten, illegale Invasoren, das folgende , ohne gültige Papiere, ohne überhaupt ein Recht auf irgendwelche Leistungen, bestenfalls Gutscheine, zu haben, das  nächste:

asylus wichtiger wie h4 empfänger beweis

Schön, wie in dem hiesigen Land, der Gleichbehandlungsgrundsatz gehandhabt wird!

Nur eines von diversen weiteren Beispielen.

Damit wir dann auch einen Einblick haben von was für lieben, netten „Flüchtlingen“ super interierte „Migranten“ wir hier reden mal ein schönes Beispiel:

volksverhetzung krimigranten gegen deutsche

 

Das ist wahrlich kein Einzelfall, FB etc. sind voll davon!

Vor zwei Tagen hat nun die überaus kriminelle Firma Schein- Sozialgericht Neuruppin, wieder einen Schriftsatz erhalten, promt erhalte ich heute wieder einen Beweis für vorsätzlich begangenen Mordversuch, Nötigung, Erpressung etc… wobei der Mordversuch langsam als Mord gehandhabt werden muss, 3 Wochen vom KG leben ist nunmal mit 8 Personen nicht möglich.

JC-19-01-16-1

Wie hier sehr schön zu erkennen, wird von mir unter anderem eine Unterschrift verlangt, eine gültige Rechtgrundlage existiert jedoch nicht, besonders dann nicht, wenn man nun die zweite Seite betrachtet und sich dabei die gesetzlichen Vorschriften für Unterschriften ins Gedächtnis holt:JC-19-01-16-2

Ich muss hier die Seite 1 mal in Teilen üns deutsche übersetzen, denn es wird an der Formulierung nicht klar, was hier tatsächlich steht.

Erst einmal wird klar  ein Antrag, egal welcher Art ist nicht existen, er soll hier lediglich erzwungen werden Abs. 2 Satz 1.

Zitat: (=ausgefüllter, unterschriebener und nicht entwerteter Vordruck….

Was soll das nun sagen, ganz einfach, dies stellt die Nötigung und Erpressung zum Abschluss eines Vertrages mit Unterwerfung unter die AGBs der überaus kriminellen Organisation/Firma Jobcenter Prignitz/Pritzwalk und heißt nichts anderes als das ich, natürlich ganz „freiwillig“, gezwungen werden soll, auf meine Grundrechte zu verzichten, beziehungsweise die Grundrechte „freiwillig“ für mich und meine Familie für ungültig erklären soll und dafür wird auch der Tod einer Familie (ausser es handelt sich um Krimigranten, illegale Invasoren, Flüchtlinge) und schwerste gesundheitliche Schäden billigend in Kauf genommen!

AGBs deshalb weil das SGB I – XII nunmal kein [Gesetz] ist da es aufgrund der diversen Verstöße gegen das Grundgesetz, mangels [räumlichen Geltungsbereiches] nie in Kraft getreten ist, da von vorn herein bereits durch Art. 19 GG (Zitiergebot), wegen verstoß gegen die Rechtsicherheit  (BVerwGE 17, 192 = DVBl 1964, 147) und gegen das Bestimmtheitsgebot (BVerwGE 1 C 74/61 vom 28. 11. 1963; § 37 VwVerfG) ungültig und nichtig sind!

„und nicht entwerteter Vordruck“ heißt genau, ich soll mir nicht einfallen lassen in diesen Vertrag irgend etwas wie:

SGB I – XII sind ungültig und nichtig, dieser Vetrag unterliegt den Bedingungen des Grundgesetzes, wie Art. 1 Abs. 1 GG in Verbindung mit dem Sozialstaatsprinzip des Art. 20 Abs. 1 Grundgesetz iVm mit dem garantierten Rechtanspruch aus den [Urteilen] des [BVerfG, 1 BvL 1/09 vom 9.2.2010 und BVerfG, 1 BvL 10/12 vom 23. Juli 2014].

Hinzuzufügen oder zu ändern, oder gar über meiner „Unterschrift“  without Prejudice UCC 1 – 308 zu setzen.

Weitere Informationen sind unter Wie rechtssicher ist das SGB II zu finden.

Es ist mir ehrlich gesagt einfach nur zu blöd, mich mit solch perverser Mörderbande abzugeben, deshalb wieder an die überaus kriminelle Firma Schein- Sozialgericht Neuruppin, nebst einer weiteren Zurückweisung aus gleichlautenden Gründen, ein [Verwaltungsakt] liegt nicht vor, besonders nichts rechtgültiges.

Meine Strafanzeige gegen diese Verbrecher, diese Mörderbande habe ich heute mit einem Zusatz nochmals angemahnt, der Zusatz:

Da offensichtlich mein berechtigtes Rechtschutzersuchen und der Schutz vor kriminellen Personen/Organisationen verweigert werden soll, verweise ich auf meinen Schriftsatz Sta-0121-0-03-01-16GS vom 03.01.2016 und fordere Sie zum sofortigen Handeln auf.

Da auch Ihre Organisation keine hoheitliche Befugnis besitzt weise ich auf Ihre Weiterleitungspflicht hin.

Sollten Sie jedoch behaupten wollen, Sie hätten einen Schriftsatz [Förmlich Zugestellt] dann verweise ich auf die Ungültigkeit dessen und der [Förmlichen Zustellung] die zu dem an den Absender zurück ging und betone das dieser als zurückgewiesen gilt:

Zum einen sind die [Zustellungsdaten], nämlich angeblich zugestellt am 02.01.2016 um 9:00Uhr falsch, denn tatsächlich wurde das Ding, am 06.01.2016 um 16:30Uhr in den Briefkasten eingeworfen (dies unter Zeugen), ohne klingeln, klopfen, oder auch nur den Versuch einer gesetzmäßigen [Zustellung] zu unternehmen.

Damit erklärt sich allein die Ungültigkeit und Nichtigkeit dieses Dingens.

ungültige f zustellung zurück

 

Kommen wir nun zum Ausschnitt „Gelber Brief“

Warum? Der Gelbe Brief „Die Illegale Zustellung!

Gemäß Grundgesetz FÜR DIE Bundesrepublik Deutschland, Artikel 103 (1) Rn 31 (gr. Kommentar v. Mangoldt, Klein, Starck) muß ein zuzustellendes Schriftstück – „Förmliche Zustellung“ – der sog. „Gelbe Brief“ persönlich übergeben werden. Das Gesetz schreibt zwingend vor, dass „Amtliche“ Bescheide von einer“ Amtsperson“ ausgehändigt werden müssen.

Anmerkungen:

„Amtspersonen“ gibt es nur in einem richtigen Staat, denn nur eine „Amtsperson“ hat einen „Amtsausweis“ und keinen „Dienstausweis“!

Deshalb – siehe Briefumschlag: „Der Leitende Oberstaatsanwalt“  – ist ja auch nur eine BRD- Firma Staatsanwaltschaft ohne hoheitliche Körperschaftsrechte, wie sie sich richtigerweise nennen und nun mal kein AMT, da die BRD spätestens seit dem 18.07.1990 kein Staat mehr ist, beziehungsweise nie war! Da Deutschland seit dem 23. Mai 1945 bis heute immer noch durch die Alliierten beschlagnahmt und besetzt ist (Deutschland hat bis heute keinen Friedensvertrag und ist immer noch Feindstaat!), gibt es weder eine Gründungs-Urkunde von Brandenburg oder irgend einem anderen künstlichen BRD-Bundesland, noch eine Gründungs-Urkunde von irgend einer Stadt in der BRD, also auch nicht von Neuruppin!

Die BRD ist nach Inkrafttreten des 2. Bereinigungsgesetzes seit 2007 nur eine TreuhandVERWALTUNG der Alliierten!!

… siehe Grundgesetz FÜR DIE Bundesrepublik Deutschland, ARTIKEL 133

Beispiele:           früher … BürgermeisterAMT                     = heute nur … Bürger-Büro / StadtVERWALTUNG,

früher … ArbeitsAMT                               = heute nur … Agentur für Arbeit,

früher … FinanzAMT                                = heute nur … FinanzVERWALTUNG,

früher … BEAMTE                                    = heute nur … BRD-Bedienstete,

früher … AMTsgericht                               = heute nur … Firmengerichte mit AGB-Bestimmumgen, …nennen sich aberr immer noch fälschlicher Weise AMTsgericht und wollen es offenbar einfach nicht wahrhaben!

Richter beim AMTsgericht sind also auch keine AMTspersonen, haben auch nur einen Dienstausweis und sind demnach nur Privat-Personen. Eine Staatshaftung gibt es übrigens für ALLE diese „BRD-Bediensteten“ – die sich fälschlicher Weise „BEAMTE“ nennen – spätestens seit dem 2. Bundesrechtsbereinigungs-Gesetz von 2007 (eigentlich schon seit 1982) nicht mehr!

Auch die Deutsche Post AG erfüllt also diese Voraussetzung nicht!

Zum Beweis Kopie aus v. Mangoldt, Klein, Stark, 5. Auflage:

       Art. 103 Abs. 1 Der Tatbestand „Anspr. auf rechtl. Gehör“

… reiche Rechtsprechung entwickelt, deren dogmatische Grundstrukturen im Wesentlichen feststehen.

  1. Recht aus Information

30       Die Wahrnehmung des Anspruchs auf rechtliches Gehör setzt voraus, dass die Berech-

tigten bestimmte Informationen über das gerichtliche Verfahren erhalten. 98

  1. a) Ladungen und Zustellungen

31        Zunächst besteht ein Recht auf Benachrichtigungvom Verfahren. Es wird durch

prozessrechtliche Ladungs- und Zustellungsvorschriften ausgestaltet. ….

Daraus folgt:

Selbst die Ersatzzustellung nach § 181 ff ZPO, § 37 StPO etc. ist nur eine Fiktion der Bekanntgabe und damit nichtig!

Ganz besonders dann, wenn wie zu erkennen meine Rechte hier klar entzogen werden sollen, denn angeblicher Einwurf 02.01.16 um 9:00Uhr, tatsächlich 4 Zeugen anwesend 06.01.16 um 16:30Uhr, so verschätzen kann sich ein Postbote wohl kaum, das war auf Anordnung, vorsätzlich!

Unabhängig von der Ungültigkeit dieser [Förmlichen Zustellung] so sie denn meinen Schriftsatz Sta-0121-0-03-01-16GS vom 03.01.2016 zum Hintergrund hatte, verweise ich nun mehr auf das

Legalitätsprinzip, ist in Deutschland die Verpflichtung der Strafverfolgungsbehörde (Staatsanwaltschaft, Polizei und Steuerfahndung), ein Ermittlungsverfahren zu eröffnen, wenn sie Kenntnis von einer (möglichen) Straftat, die kein absolutes Antragsdelikt ist, erlangt hat (§ 152 Abs. 2, § 160, § 163 StPO; § 386 AO) .

Das Legalitätsprinzip wird nach deutschem Recht rechtlich durch den Straftatbestand der Strafvereitelung im Amt (§ 258a StGB) und durch die Möglichkeit eines Klageerzwingungsverfahrens (§ 172 StPO) gestützt. Der Anzeigeerstatter kann auch ein Ermittlungserzwingungsverfahren betreiben. Der Anzeigeerstatter hat zudem in manchen Fällen, z.B. bei Straftaten von Amtsträgern, einen Rechtsanspruch auf Strafverfolgung.

Hier verwehrt der Grundsatz „In dubio pro duriore“ (im Zweifel für das Härtere) der Staatsanwaltschaft, juristische Streitfragen selbst zu entscheiden, und verpflichtet sie, im Zweifel nach der härteren (durior) Auslegung anzuklagen.

Was hiermit vollumfänglich verlangt, gefordert ist!

Zudem haben wir es im hiesigen Land mit einer Unmenge Gesetze zu tun, die wegen Ungültigkeit nicht angewendet werden dürfen.

Das betrifft jedes Gesetzeswerk, welches von der sogenannten “Bundesregierung” + angeschlossener sogenannter “Ministerien” nach dem achten Mai des Jahres 1945 scheinerlassen wurde.

Das ist schnell erklärt und begründet: Seit dem achten Mai des Jahres 1945 existiert im hiesigen Land keine einzige Person mit hoheitsrechtlichen Befugnissen, da der Beamtenstatus exakt an diesem Datum ersatzlos abgeschafft wurde.

Siehe: BverfG 17.12.1953 – 1 BvR 147/52

Leitsätze:

  1. Alle Beamtenverhältnisse sind am 8 Mai 1945 erloschen !!!!!

Daraus folgt: Niemand ist hierzulande berechtigt, Gesetze zu erlassen.

Das dürfen nur und bestenfalls die alliierten Siegermächte, nicht aber die sogenannte “Bundesregierung” oder irgendwelche Angestellten in sogenannten “Ministerien”, die bekanntermaßen allesamt eingetragene Firmen, und nicht etwa staatliche Organe sind.

Dass Firmen und deren Angestellte nicht Gesetze für die Bevölkerung eines Landes erlassen dürfen, muss wohl nicht mehr erklärt werden, denn das ergibt sich von selbst. Ansonsten dürfte nämlich auch eine Heizungsinstallationsfirma Gesetze erlassen, oder beispielsweise auch ich selbst.

Im Anhang erhalten Sie die geneue Aufstellung und Erklärung warum, welche [Gesetze] an sich bereits ungültig und nichtig sind.

Meine Strafanzeige bleibt wie gehabt bestehen und das Datum 03.01.2016 ist bindend!

Ich wiederhole also:….

Hier haben wir nun die Zurückweisung vom 24.01.2016 an die Schwer- Verbrecher der überaus kriminellen Organisation/Firma Jobcenter Prignitz/Pritzwalk und als weiteren den Schriftsatz an die Verbrecher, die sich RichterInnen nennen, der überaus kriminellen Firma Schein-  Sozialgericht Neuruppin.

Die psychologische Kriegsführung geht unaufhaltsam weiter.

Eigentlich ist es weder nachvollziehbar noch verständlich, was für diese überaus kriminelle Firma Schein- Sozialgericht Neuruppin an „Recht“ und „Gesetz“ so schwer zu verstehen ist, diese kriminellen Schein- RichterInnen, insbesondere Dr. Hennig, Lehmann und Jensen, behaupten doch Sie hätten vielleicht mal irgendwann Jura studiert, wr dann wohl absolut vergeblich! Nun ist dieser Schriftsatz (oben) offensichtlich bis heute 13.02.16, weder in Bearbeitung noch interessiert es einen dieser Schein- RichterInnen einer Schein- Kammer 37 der überaus kriminellen Firma Schein- Sozialgericht Neuruppin:

sg-neuruppin-gvp-richter-kammer-37

 

Diese Info erhält man aus dem bereits seit 31.12.2015 ungültigen wie nichtigen GVP (Geschäftsverteilungsplan) der überaus kriminellen Firma Schein- Sozialgericht Neuruppin woraus allerdings eine Überprüfung eines „gesetzlichen Richter“ ausgeschlossen ist, es ist ja schon fraglich ob es sich um Menschen handelt oder ob die PCs mit den Namen versehen sind.

Diese Schein- RichterInnen, Dr. Hennig, Lehmann und Jensen, vermutlich, angestellte der überaus kriminellen Firma Schein- Sozialgericht Neuruppin ist jedenfalls offensichtlich weder das „GG“, noch andere „Gesetze“ bekannt, denn dies muss man einfach aus der Ignoranz schließen, warum, das ergibt sich wenn mann meinen Schriftsatz vom 12.02.16 und die fast gleichlautenden vorherigen gelesen hat, Klage-Antrag Verfügung-SG- Neuruppin-SSG-SK-0013-12-12-02-16-svgs-12-02-2016-öffentl

 

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s