Flüchtlingskriminalität die Gewalt-Statistik ist geschönt!-der verordnete Volkstod

Das verhalten der Brufskriminellen CDU, CSU, SPD, B90/Grünen, FDP Merkel, Seehofer, de Meziere, Maas, u. v. a. stellen die Straftaten der Begünstigung, der Beihilfe etc.., des vorsätzlichen Völkermordes gem. § 6 VStGB und § 7 VStGB sowie des § 125 StGB und 125a StGB Landfriedensbruch/schwerer Landfriedensbruch und viele andere mehr dar.

Jeder Bürger ist dazu angehalten diese Berufskriminellen und Ihre Handlanger aus Polizei, Gerichten, Staatsanwaltschaften gnadenlos mit Strafanzeigen und Strafverfolgung zu fluten.

Quelle: Flüchtlingskriminalität Ist die Gewalt-Statistik geschönt? – HAZ – Hannoversche Allgemeine

Hannover. Die Wahrheit hat viele Facetten. Manchmal kann sie schrecklich sein. Vor seinen Augen hat ein Flüchtling einem anderen durch einen brutalen Kopfstoß den Schädel blutig geschlagen. Es fehlte nicht viel, und seine Kollegen hätten von der Schusswaffe Gebrauch machen müssen. Markus Schwarz ist Beamter eines Landeskriminalamtes. Er hat die Gewalt nicht kommen sehen. Nur wenige Tage vorher hatte der Beamte entspannt mit dem Flüchtling gesprochen, über den Islam, über deutsche Sitten und über Propheten im Christentum und im Islam. Es hatte eine überaus freundliche Atmosphäre geherrscht, der Polizist und der hochschulgebildete Syrer waren neugierig auf die jeweils fremde neue Welt gewesen. Der Konflikt sei „quasi aus dem Nichts heraus“ entstanden, sagt Schwarz. Im Polizeibericht stand später im nüchternen Protokolldeutsch, es habe einen Streit im einer Erstaufnahmestelle „mit minderschwerer Verletzung“ gegeben.

Vorurteile sollen nicht bestätigt werden

„Es gibt Anweisungen, unseren Interpretationsspielraum so zu nutzen, damit der zivile Frieden gewahrt bleibt“, sagt Schwarz. Der Beamte beklagt, dass er Fälle wie die blutige Schlägerei herunterspielen und verharmlosen soll. Bei zu vielen schlechten Nachrichten aus den Flüchtlingslagern könnte die Stimmung kippen. Die Befürchtung: Rechte Schreihälse warteten nur auf bestätigte Vorurteile und Futter für ihre ideologische Kurzatmigkeit. Lange hat Schwarz geschwiegen. Jetzt hält er es für seine Pflicht zu sprechen.

„Es wird nicht gelogen, nichts vertuscht, aber es werden ganz bewusst Dinge weggelassen. Das ist das Problem“, sagt Schwarz. „Ich musste das mal loswerden.“ Der Kriminalbeamte sitzt in einem Kneipensessel. Schwarz ist nicht sein richtiger Name. Zu seinem Schutz bleibt seine Identität geheim. Er ist halb so alt wie sein Minister. Er sieht graugesichtig, überarbeitet und entschlossen aus, wie de Maizière. Knapp zwei Stunden hat der Beamte seine Sicht der aufwühlenden Lage erzählt.

Schwarz ist kein Ausländerfeind. Hinter ihm liegt ein arbeitsreiches Wochenende als freiwilliger Helfer in einer Spendensammelstelle gleich hinterm Bahnhof. Er hat Kinderwagen und gebrauchte Kleider sortiert, einen jungen Vater mit seiner zweijährigen Tochter wegen einer akuten Bindehautreizung zu einer Augenärztin begleitet und lange um Verständnis dafür geworben, dass hierzulande auch eine Frau qualifizierte Hilfe leisten kann. Am Ende hat er es geschafft. Dem Mädchen tränten nicht mehr die Augen. Die beiden gingen zurück ins Erstaufnahmelager. Und der Polizist kehrte nach kurzer Nacht zurück an seinen Schreibtisch. Schichtbeginn, Vor-Ort-Einsatz, Akten abarbeiten und Kollegen motivieren. Schwarz tut, was er kann. Er klagt nicht über zu viel Arbeit. Er klagt darüber, dass er die Wahrheit verdrehen oder verschweigen soll.

Statistiken werden geschönt

Vor Kurzem hat Schwarz seinem Innenminister gegenübergesessen, sagt er. Es ging um die Vorarbeiten zur polizeilichen Kriminalitätsstatistik, um die Frage von auffälliger Straffälligkeit in und um Flüchtlingszentren. Man könne der Bevölkerung nicht zumuten, dass ein Ergebnis herauskomme, mit dem bestätigt werde, dass es eine Häufung von sexueller Gewalt, von schwerster Körperverletzung gebe. „Das wäre ein schlechtes Ergebnis“, so hat Schwarz den obersten Dienstherrn verstanden.

Das hat er so auch an seine Leute weitergegeben. Dann würden Statistikfilter ein wenig anders gesetzt, manche Zahlen würden verspätet geliefert, es würde kaschiert, weggedrückt und umbenannt. Das Wort „Ehrenmord“ kommt in den Protokollen nicht vor. Im Polizeideutsch lässt sich manches verpacken, nicht falsch, aber eben auch ohne Ecken und Kanten. „Wir nutzen den Interpretationsspielraum so, dass der zivile Frieden gewahrt bleibt“. Schwarz stürzt das häufig in enorme Gewissensbisse. „Man muss seinen Ermessensspielraum so ausnutzen, dass man nicht lügt, aber die Sensationsgeier kein Trittbrett erhalten.“ Aber die kalte Wahrheit der Statistik werde geschönt.

Keine Terrorkriminelle in Erstaufnahmelagern

Schwarz kennt aus seiner Praxis und aus den Schilderungen seiner Kollegen aus Sachsen, Bayern oder aus Nordrhein-Westfalen viele ungefilterte Fakten. Sex gegen Weiterreise sei für die kriegsbrutalisierten Schleuserbanden vom Balkan eine fast routinemäßige Zwangswährung. Pädophile erlebten gerade pralle Zeiten, weil Flüchtlingskinder für kinderpornografische Verbrechen missbraucht würden, das jüngste Alter der Opfer sei vom Teenageralter auf zwei bis sechs Jahre gesunken. Die einzig beruhigende Nachricht: Vermutungen, dass sich in Erstaufnahmelagern auch Terrorkriminelle befänden, hätten sich als Fehlinformationen erwiesen.

BKA rechnet mit Gewalt gegen Flüchtlinge

Das Bundeskriminalamt (BKA) geht von mehr Angriffen auf Flüchtlinge aus. Die Zuwanderung führe zu einer Mobilisierung in der rechtsextremen Szene, sagte BKA-Präsident Holger Münch am Mittwoch. Man müsse damit rechnen, dass sich gewalttätige Aktionen von Rechtsextremen zunehmend gegen Asylbewerber richten.

Bereits jetzt hat die Zahl der Angriffe auf Flüchtlinge und deren Unterkünfte das Niveau des Vorjahres überstiegen.
Die Mitarbeiter des BKA beobachteten die Szene, um Strukturen und Muster möglichst frühzeitig zu erkennen.

Straftaten von Einzeltätern könne aber kaum präventiv begegnet werden. „Wir wollen in Deutschland nicht noch einmal von einer Gruppe wie dem NSU überrascht werden“, betonte er. Der BKA-Präsident beklagte „gezielte Desinformationskampagnen“ zur Stimmungsmache gegen Flüchtlinge, bei denen behauptet werde, Flüchtlinge würden Sexualverbrechen begehen oder seien islamistische Kämpfer.

Von Dieter Wonka

Und nun haben wir noch einen schönen Beweis dafür das hier durch die Merkel- Diktatur, das Merkel- Regime die tatsächliche Gefahr verschleiert werden soll, warum muss sich jeder selbst Fragen.

Quelle: Zuwanderer- Kriminalitaet und der Geheimnisvolle Lagebericht Nr.1 des BKA

„Verschlusssache“ – nicht für den Pressegebrauch:

Zuwanderer-Kriminalität: Der geheimnisvolle „Lagebericht Nr. 1“ des BKA

Im November legte das BKA eine „Lageübersicht Nr. 1 – Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ vor. Viele Medien berichteten darüber, verbreiteten die neuen „Erkenntnisse“ weiter. Doch keiner hinterfragte den doch so beruhigenden Bericht, der auf Anfrage als nicht für den Pressegebrauch oder „Verschlusssache“ benannt wurde…

Im November wurde der Lagebericht des BKA mit Daten zur Migrantenkriminalität zum Pressethema erhoben. Fazit: Na also, Asylbewerber sind nicht krimineller als Deutsche. Allerdings wurde der Bericht gar nicht veröffentlicht, da er als streng vertraulich gilt. So muss sich der Leser auf die wenigen veröffentlichten Zahlen verlassen und auf jene „auserwählte“ Medien, die ihn zwar zitieren, ihn aber ebenfalls nicht haben dürften.

Bei soviel gedanklichem Slalom drängt sich die Frage auf, ob das alles mit rechten Dingen zugeht. Buchautorin und Streifenpolizistin Tania Kambouri bezweifelte dies gestern im Interview mit den „Stuttgarter Nachrichten“. Auch einige Pressevertreter fangen an, Fragen zu stellen, einige, wenige.

Nach Aussage der „Preußischen Allgemeinen Zeitung“ (PAZ) verschleiere Bundesinnenminister de Maizière die Kriminalitätsrate der Migranten und titelte mit „Irreführung der Bevölkerung „. Demnach habe dieser besagte Bericht „Lageübersicht Nr. 1 – Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ der Zeitschrift „Welt“ vorgelegen (13. November) und ebenso dem „Spiegel“. Beide zitierten aus dem Bericht und gaben die Seitenzahl mit 21 an.
Nicht für den Pressegebrauch: BKA-Lagebericht ist „Verschlusssache“

Eine Anfrage der PAZ ans BKA, mit der Bitte um Übersendung des Papiers, da es nicht auf der BKA-Seite zu finden war, wurde negativ beantwortet. Die Begründung: Der Bericht sei als „vertraulich“ eingestuft. Es hätten auch keine anderen Medien diesen Bericht erhalten, so die BKA-Beamtin zum Blatt. Auch die Frage, ob intern wegen „unbefugter Weitergabe von Verschlusssachen“ ermittelt werde, kommentierte die Dame nicht und verwies auf das Bundesinnenministerium (BMI), dem das BKA untersteht.

Die Anfrage beim BMI verlief ebenso: Das Papier sei vertraulich, Verschlusssache. „Eine Herausgabe an die Medien ist nicht möglich“, so die Sprecherin der Pressestelle des BMI. Der Frage nach unbefugter Weitergabe wich sie aus. Die PAZ zog den Schluss, dass womöglich jemand von der Spitze des BMI den Bericht an bestimmte Medien weitergegeben habe, im Vertrauen auf die „Oberflächlichkeit vieler Medien“ und den „noch immer stark verbreiteten ‚Willkommensjournalismus’“.

„Willkommensjournalismus“ verbreitet weiter

Die Zeitung bringt einige Beispiele dazu, die in den folgenden Tagen veröffentlicht wurden. So habe der „Spiegel“ mit „Flüchtlinge genauso kriminell wie Deutsche“ getitelt, die FAZ schrieb „Flüchtlinge sind nicht krimineller als Deutsche“ und das ZDF gab sich in seiner Heute-Sendung wenig Mühe, etwas anderes zu schreiben: „Flüchtlinge nicht krimineller als Deutsche“. Damit dürfte diese Beruhigungs-Statistik ihre Wirkung beim Massenkonsumenten hinterlassen haben.

Es scheint kaum jemanden, auch von Presseseite, gegeben zu haben, der diesen Bericht analysierte oder kritisch hinterfragte, besonders folgenden Satz des Ministers: „Insgesamt zeigen uns die derzeit verf?ügbaren Ten­denz­aussagen, dass Flüchtlinge im Durchschnitt genauso wenig oder oft straffällig werden wie Vergleichsgruppen der hiesigen Bevölkerung“, so de Maizière.

Der Anruf der PAZ beim BMI brachte dazu: „Es ist in der Kriminologie allgemein bekannt und wird von der polizeilichen Kriminalstatistik so auch bestätigt, dass junge Männer häufiger kriminell sind als die Durchschnittsbevölkerung“, so die Antwort vom Ministerium. Allein diese Antwort gibt genug Spielraum, um nachzudenken. Ebenfalls dürften in der Statistik die illegalen, nicht registrierten Migranten fehlen. Deren Zahl wurde vom BAMF auf bis zu 290.000 geschätzt.

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