Führerscheinentzug bei falscher Parteizugehörigkeit

Wenn alles nichts mehr hilft, dann müssen die Strafen schmerzhafter werden. Die Frage ist aber, wer mehr abstumpft, das Volk oder die Regierung.

Wiedereinmal muss ich dem Autor meine Hochachtung aussprechen, wunderbare Darstellung der kriminillen aktivitäten der BRD- GmbH (&Ko KG). Ja, so sieht es in dem hiesigen Land welches sich gerade Deutschland nennt aus, vielleicht wachen die Schlafschafe endlich mal auf.

Ich, für meinen Teil, bin der Meinung der Artikel muss der breiten Masse präsentiert werden und darum teilen, teilen, und nochmal teilen!

Quelle: Führerscheinentzug bei falscher Parteizugehörigkeit QPress

Bad Ballerburg: Ein kleiner Schritt für einen Menschen, ein riesiger Rückschritt für die Menschheit! Bis zur Gesinnungspolizei ist es nur noch ein kleiner Schritt. Schließlich wird der Pöbel aktuell immer auffälliger und dies auf nicht mehr hinnehmbarem Niveau, dass sich die Politik zurecht angeekelt zeigt, trotz all der dem Volk entgegengebrachten Fürsorge. Deshalb gehört dem Mob auf lange Sicht den Garaus gemacht, damit Glämmer und Gloria für die Schönen und Reichen dieser Welt nicht verloren gehen. Zwar will man die ersten Gehversuche der Gesinnungspolizei zunächst auf Hasskommentare beschränken, aber wir sinnieren schon einmal über die Weiterentwicklung dieses revolutionären Rückschritts.

Der Vorschlag stammt aus den Reihen der Polizeigewerkschaft, die sich am ehesten Reminiszenzen an vergangene Reiche erlauben darf, über jeden verdacht erhaben, geht es ihr doch nur um Recht und Ordnung in dieser Region: Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) fordert Führerscheinentzug nach Hasskommentaren [Telepolis]. Das wäre dann also die erste Ausbaustufe und würde natürlich ganz wesentlich zur „Volksberuhigung“ beitragen. Schließlich kämen die Übeltäter dann gar nicht mehr dorthin, wo sie derlei Kommentare von sich geben könnten! Das scheint also Sinn zu machen. Ähm … Hasskommentare auf Facebook, Twitter und Google+ … wie jetzt? Dafür braucht man doch keinen Führerschein sondern einen Internetzugang? War der Polizeigewerkschafter jetzt im falschen Film, dachte er womöglich an eine andere Schreibweise, wie „Führer-Schein-Entzug“, um die Glatzen abseits der üblichen Geheimdienste zu füttern oder hat er sich jetzt nur im Strafmaß-Dschungel verlaufen?

Nun, wir haben ja faktisch längst die Gesinnungs- und Meinungspolizei durch die Hintertür. Die großen Medien sind alle ganz artig, wunderbar auf Linie und bescheinigen der Merkel-Junta alle Nase lang ihre Beleibtheitswerte nahe der 99 Prozent Marke. Alles was nicht auf Linie ist, wird staatskonform niedergeschrie(be)n und schon ist die Welt wieder heile heile Gänschen. Allein damit sind natürlich diese Springer-Mohn Medien schon mal über jeden Zweifel erhaben. Nun streng genommen machen sie ja sogar die politischen Vorgaben.

Natürlich gibt es einen harten Grund dafür, dass man den „Hasspredigern“ eben gerade nicht den Internetzugang abklemmt. Schließlich wären sie dann fast gar nicht mehr zu überwachen. Deshalb macht macht es mehr Sinn ihnen den Führersein abzunehmen, dann kommen sie von ihrer heimischen, freiwilligen elektronischen Fußfessel (dem totalüberwachten Internet), gar nicht mehr los. Ganz schön geschickt ausgedacht gelle. Darauf muss man erst einmal kommen.

Natürlich sollte der Führerscheinentzug, der angeblich eine tiefenpsychologisch wirksame Erziehungsmaßnahme darstellt, nicht nur auf Hassreden, Verkehrsdelikte und Ladendiebstähle beschränken. Je nach dem, wie die kommenden Wahlen (noch ohne Wahlpflicht) verlaufen, gehen wir davon aus, dass der Führerscheinentzug auch bei einer falschen Parteizugehörigkeit Anwendung finden muss. Immerhin wäre so der wildfahrende Radikalinski-Zug in die falsche politische Richtung wirksam und schnell aufzuhalten.

CDU/CSU und SPD Mitglieder werden vermutlich ihren Lappen pauschal ungeprüft behalten dürfen, wohingegen sich die Oppositionsparteien einer harten Nachprüfung unterziehen müssten und alle Menschen ohne Parteibuch könnte der Führerschein vorsorglich und pauschal abgenommen werden, dass würde unzählige Straftaten schon von vornherein verunmöglichen. Im Gegenzug könnten einige Sondergenehmigungen verteilt werde, beispielsweise für Sanitäter und andere staatstragende Chauffeure ohne das richtige Parteibuch. Wahrscheinlicher ist aber, dass die Mitgliederzahlen bei der CDU/CSU und SPD endlich mal wieder in die Höhe schnellen. Abgesehen davon, fragt man sich im Ausland ohnehin schon seit geraumer Zeit, wie es angehen kann, dass 70 Jahre nach Adolf in Deutschland immer noch „Füherscheine“ in Verwendung sein dürfen.

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