Bundesrechnungshof- Arbeitsagentur-System ist krank und irre

Habe das im BLOG http://www.wir-gegen-hartz-iv-sgb-ii.de bereits geändert nun auch hier:

Nur mal zur Information, da es sich bei AA (Arbeitsamt-Arbeitsagentur) BA (Bundesarbeitsamt) BMAS (Bundesministerium für Arbeit und Soziales) JC (Jobcenter- auch AA) und so weiter, nur um kriminelle Organisationen handelt und kein sog. „Bescheid“ oder ähnliches auch nur irgend einen Wert hat geschweige denn einen rechtlichen Hintergrund aufweist.

Quelle: http://web.archive.org/web/20131025211918/http://www.hbpublik.de/Seiten/Bremer%20Berichte/Soziales/AABerichte/AABagisneu5.html

Bundesrechnungshof: Arbeitsagentur-System ist krank und irre. Strafrechtliche Konsequenzen nötig

Bezug: „Spiegel”-Artikel 26/13:
2011 prüfte der Bundesrechnungshofes die Arbeitsagenturen.
In einem vertraulichen Bericht bezog sich der Bundesrechnungshof auch auf eine Mail eines AA-Mitarbeiters, die eine klare Betrugsmentalität offenbarte, die sich vermutlich durch die ganze Bundesagentur für Arbeit zieht. Und noch viel mehr: Die Mail entlarvte ein System, das der Rechnungshof in seinem Bericht als krank und geradezu irre beschreibt.

Rechnungshof fordert strafrechtliche Konsequenzen

Im Prüfbericht des Rechnungshofes so der „Spiegel” ist von „Manipulationen“ und „Entwicklungen, die dem gesetzlichen Auftrag zuwiderlaufen” die Rede. Der Bundesrechnungshof kritisiert „Fehlsteuerungen“ und „rechtswidriges Handeln“ und empfiehlt „personalrechtliche“ und „strafrechtliche Konsequenzen„.

Bei der AA herrschen Zustände wie in der DDR  „wie NAZI Deutschland”

Beim Lesen des Berichtes würde das Arbeitsagentur-System an DDR-Zustände erinnern, so der „Spiegel”: „blinde Planwirtschaft, unbedingte Zielerfüllung”. Der Rechnungshof würde das nicht für die Ausnahme, sondern für Alltag in den 156 Arbeitsagenturen im Land halten.

Bereits 2001 fälschte AA Statistiken

Schon 2001 stellte der Bundesrechnungshof fest, dass die AA Statistiken gefälscht hatte – mit Tausenden von Vermittlungen, mit denen sie gar nichts zu tun hatte. Damals musste der BA-Chef Bernhard Jagoda von seinem Amt zurücktreten.
Denn nicht jeder zweite Arbeitslose hatte über die AA eine neue Stelle gefunden hatte, wie die AA geprahlt hatte, sondern nur jeder fünfte.

Größte Betrugsaffäre seit der Ära Jagoda

Auch 2013, so der Rechnungshof im „Spiegel”, wurden von der AA wieder in großem Stil Vermittlungen simuliert. Auch zwei Insider der AA berichtetem dem Spiegel über solche Methoden in nord- und westdeutschen Arbeitsagenturen Laut dieser ganzen Berichte, stehe die AA vor der größten Betrugsaffäre seit der Ära Jagoda.

Kundenumfragen werden massiv manipuliert – Telefonummer von kritischen Kunden werden gelöscht

Weiter berichtete dem „Spiegel” ein Mitarbeiter einer norddeutschen Arbeitsagentur , dass ein Umfrageinstitut im Auftrag der Nürnberger Zentrale der AA regelmäßig Kunden anruft, wie zufrieden sie mit der Betreuung waren.
Da Arbeitsagenturen nicht wollen, dass die „falschen Kunden” angerufen werden, z.B. die, Die nämlich, die schon beim Termin in der Agentur Kritik geübt hatten, streichen manche Arbeitsvermittler einfach die Telefonnummern der kritischen Kunden aus dem Computer.
Da das zu auffällig ist, gebe es auch die Vermittler, die bei den letzten zwei Ziffern einen Zahlendreher einbauen, damit die Telefonnummer so nicht erreichbar ist.

Masseninformationsveranstaltung um Kunden zum Aufgeben zu zwingen

„Kunden”, die für die Agentur nicht mehr zählen, sondern nur noch den Vermittlungsschnitt „versauen”, werden zu Masseninformationsveranstaltung eingeladen.
der „Spiegel” schreibt: „Dabei werden 37-jährige Hausfrau oder der 50-Jährige mit angegriffener Gesundheit regelmäßig mit 100 anderen zum selben Termin eingeladen.Bis sie so genervt sind, dass sie einmal nicht kommen, und schon meldet die Agentur sie aus dem Bestand ab”.

Statistik-Fälschung: Erwerbslose einfach abgemeldet

Weitere Manipulationen fand der Rechnungshof AA’s meldeten Arbeitslose einfach ab. In einer Weisung von Vorgesetzten AA-Chefs an ihre Untergebenen hieß es dazu, nach acht Wochen könne man ja noch mal nachfragen und die Abmeldung rückgängig machen.

Auch in Bremen die gleichen Methoden

Diese dubiosen Abmeldungen von Erwerbslosen aus dem aLG II-Bezug werden übrigens auch in Bremen vorgenommen. Das passierte z.B. einer Angehörigen eines unsere HBpublik-Mitarbeiter .

Bremer Medien verschweigen diesen Skandal

Die Bremer Medien vertuschen diesen ganzen Rechnungshofbericht. Der Weser-Kurier berichtete zwar in einem kleinen Artikel über den „Spiegel”-Artikel” am 24.6.13, versteckt ihn aber im „Nordeutschlandteil”, damit ja kein Bezug zu Bremen hergestellt wird und verschweigt die ganze Tragweite dieses Skandals.
Das, obwohl der WK seit Jahren bestens von Erwerbslosen über die Methoden der AA/Jobcenter informiert wurde. Kein Wunder, ist doch ihr ehemaliger Mitarbeiter Bernd Schneider Pressesprecher der grünen Sozialbehörde.
Schlimmer noch ist der Propagandsender Radio Bremen mit seinem B&B-Magazin. Anstatt bezug zu nehmen auf diese systematischen Manipulationen wird zeitgleich der Sprecher des Jobcenters Bremen eingeladen und darf über seine Vermittlungsbemühungen bei Jugendlichen prahlen. Kein Wort über die vom Bundesrechnungshof festgestellten Manipulationen.
Wer allerdings über die Verbindungen von Radio Bremen Mitarbeitern und deren Verwandten und ihren lukrativen Aufträge durch den Bremer Staat weiss, den wird das nicht wundern. Unsere Mitglieder können mehr zur „Radio Bremen-Mafia”, wie manche sie nennen, unter MEDIEN in Hbpublik nachlesen.

Ich möchte mich hier gleich für mein klauen entschuldigen, aber diese Spalte musste einfach mehr in die Köpfe kommen.

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2 Gedanken zu „Bundesrechnungshof- Arbeitsagentur-System ist krank und irre

  1. Nee, ich wunder mich darüber nicht, aber esoll doch noch Menschen geben die tatsächlich glauben dort sitzen Menschen die helfen wollten helfen Ja, um schnellst möglich in die Kiste zu verschwinden möglichst ohne geschrei, gestank und besonders ohne Kosten!
    Ich weiß wohl wer da so sitzt leider zu viele noch nicht.
    viele Grüße
    mit Manowar!
    Brothers everywhere
    raise your hands into the air
    We’re warriors, warriors of the world
    Like thunder from the sky – sworn to fight and die
    We’re warriors, warriors of the world

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  2. Wieso wunderst du dich denn immer noch ??

    wenn du erinnerst , woher die dort in der arge

    h i n t er den scheibtischen sitzenden kamen …

    na ???

    es waren in 2004 und 2005 d i e , die man beim AA

    und der fürsorge loswerden wollte..

    und warum wohl ??? muss ich wohl nicht erörtern…

    und d i e , die konnten sich nun ungehemmt

    austoben an den wehrlosen vor den schreibtischen

    und d a s ohne jede möglichkeit zur sanktion…

    ich habe wiederholt damals genauso wie früher vor

    2004 bei der fürsorge arme schweine begleitet…

    w i e oft ????? wurde mir verwehrt… dabei

    sein zu dürfen ….. wenn die arme sau fertig

    gemacht wurde..

    heute : heute gibts ja die dollsten geräte für die

    aufnahme von ton und bild…

    warum werden denn diese möglichkeiten nicht gezielt

    verwendet ….und dann klagen erhoben resp.

    dienstaufsichtsbeschwerden geschrieben ???

    die vereinigungen der hartzer sollten weniger jammern

    und m e h r soooo vorarbeiten …

    denn . auch die höheren dienstgrade in argen ,

    die , die n i c h t damals zu den weggelobten

    gehörten…. die wären immer froh …

    – weiss ich als alter bürokrat –

    hätten sie mal was , um sich wichtig / interessant

    und dann durchsetzungsfähig gegen ihre muschpoke

    machen zu können…die ihnen als knechte zuarbeiten

    müssen …

    also ran !!

    meint die ostsee
    als alter beamter ( 85 )…der diesen bereich schon 1951 kennen lernte und später 20 jahre in lehrgängen für alg2 und vorgänger – leute vor der front stand..

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