wie weit geht der Sachsensumpf in die Tiefen der BRD- GmbH

Natürlich habe ich in der Vergangenheit vom Thema Sachsensumpf gehört, was denn diese gekaufte Mainstream- Presse so raus gelassen hat und/oder bringen durfte!

Besonders durch meine beiden letzten Artikel:

Endlose Justizverbrechen durch Richter in dem dieser Sachsensumpf gleichfalls bereits erwähnt wird und

Strafanzeige an Generalbundesanwaltschaft-Strafvereitelung und andere Verbrechen der gleichfalls sehr viele eindeutige parallelen dazu aufweist.

Es sieht für mich ganz einfach so aus, als solle, insbesondere durch die Justiz so auch durch unsere pseudo- ReGIERenden und den weiteren Tätergemeinschaften, nun mehr die ganze Sache, endgültig unter einen großen Sumpf- Teppich gekehrt werden, was nun aber nicht wirklich in meinem Interesse liegt!

Für meinen Geschmack hat hier lückenlosohne jeden Zweifel, jeder noch so kleine Verdacht aufgeklärt zu werden, dies ist durch die Justiz bisher verweigert und auch unterbunden worden, unsere deutsche verseuchte Justiz, der dieses Volk ja nun schon sehr lange kein Vertrauen mehr schenkt, muss mit dem großen Volks- Besen gereinigt werden, das heißt natürlich auch das hier nicht die sich gegenseitig schützenden Aufklären und zu Gericht sitzen können.

Wie komme ich nun darauf?

Das ist ganz einfach, wie gesagt die beiden letzten Artikel, meine eigene Situation, daraus resultierendes Wissen das wir von dieser Justiz De facto kein Recht erwarten können und nicht zu guter letzt, solche Aussagen die unwiederlegbar als Beweise gelten können:

Strafverteidiger Rolf Bossi zeigt in seinem Buch „Halbgötter in Schwarz“ auf, wie sich die deutsche Justiz ihr Recht zurechtbeugt.
Er wirft die Frage auf: Leben wir tatsächlich in einem demokratischen Rechtsstaat?

Hier zu finden auf Seite 9: Richter ueber BRD Justiz

Ich behaupte mal der „demokratische Rechtsstaat“ hat sich schon sehr lange zu einem Traum entwickelt, das ist insbesondere von CDU, CSU, SPD und anderen auch sehr wohl so gewollt und seit langem geplant!
Ich möchte nochmals aus obigen Zitieren, Seite 12:

Warum ist die bundesdeutsche Justiz zu kritisieren? Warum braucht diese Republik dringend Vereine und Zusammenschlüsse von Menschen, die sich für Gerechtigkeit einsetzen, weil
Gerechtigkeit der Feind deutscher Justiz ist!
Gerechtigkeit erfordert von Justizverantwortlichen Arbeit, viele der Justizverantwortlichen sind faul und dumm.

Ich möchte mal sagen, das trifft den Nagel auf den Kopf, hier fehlen nur noch die in Deutschland, NICHT LEGITIMIERTEN, machtGIERigen, machtbesessenen,korrupten und Menschen verachtenden Politiker, denen dies gleichfalls anhaftet!

Kommen wir wieder zur Sache:

Hier nach zulesen: Sachsensumpf

Sachsensumpf bezeichnet eine bis heute unaufgeklärte Affäre um die mögliche Verwicklung hochrangiger Persönlichkeiten aus JustizPolitik und dem Geheimdienstmilieu in Kinderprostitution, Immobiliengeschäfte und die damit in Zusammenhang stehenden kriminellen Machenschaften in Sachsen, insbesondere in Leipzig.

Und wo noch, ist bis heute gleichfalls weder beachtet, noch ermittelt und/oder in Betracht gezogen worden,
Absicht, Mutwillen ???

Aber was mich persönlich daran interessiert, ist die Frage, in wie weit die Hartz- Gesetzgebung damit verknüpft ist, denn Anwandlungen von sogenannten Sachbearbeitern der Jobcenter, Hartz IV- Bezieherinnen in die Prostitution zu bringen hat es ja nachweislich schon gegeben und dass, das BA (Bundesarbeitsamt) und das BMAS (Bundesministerium für Arbeit und Soziales) von dieser Vorgehensweise und der Lösung nicht wirklich abgeneigt sind, zeigt doch das sture festhalten an ungültigen Gesetzen und die ständige Verschärfung, dieser ungültigen Gesetze sehr deutlich!

Gibt es vielleicht schon geheime staatliche Puff´s ???

Just 3 Stunden, nach einstellen dieses Artikels, stoße ich doch gleich, zufällig auch noch auf einen Beweis für meinen Verdacht.

Lieber Sexarbeit als Hartz IV

Prostitution abschaffen, fordert Alice Schwarzer. Damit stößt sie auf scharfe Kritik, auch von Prostituierten. Eine Sexarbeiterin schildert ihre Sicht. EIN LESERARTIKEL VON LADY HEKATE

Durch die Erwerbslosigkeit zur Sexarbeit

All diese ehrenamtlichen Tätigkeiten liefen parallel zu meiner Arbeit als Sexworkerin, oder besser gesagt: als Hobbyhure. Und ich habe darin nie einen Widerspruch gesehen. Ganz im Gegensatz zu meinem brav-bürgerlichen Umfeld.
 Aber wie hätte ich reagieren sollen, als mich der eifrige Lokalchef meiner Heimatzeitung mit den Früchten seiner Recherche konfrontierte? Hätte ich sagen sollen: „Ja, das ist meine Homepage – und wie gefällt sie Ihnen? Haben Sie vielleicht einen Job für mich?“

Fakt ist jedenfalls das diese Affäre, der Sachsensumpf, offensichtlich erheblich weiter geht, als von der Mainstream Presse und Politik und Justiz dargestellt und verharmlost.

Hier nach zulesen: Sachsensumpf

In politischer Verantwortung des damaligen sächsischen Innenministers Thomas de Maizière wurde auf der Grundlage des Prüfberichtes vom 12. August 2005 trotz eines „Bezugs zur freiheitlichen-demokratischen Grundordnung in allen Fallkomplexen“ die Beobachtung der organisierten Kriminalität durch den sächsischen Verfassungsschutz zwar fortgesetzt, aber weder strafrechtliche Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaft veranlasst noch das Parlament informiert. Aus dem Prüfbericht soll hervorgehen, dass der sächsische Verfassungsschutz bereits im zweiten Quartal 2005 von sexuellem Missbrauch von Kindern durch namentlich bekannte Leipziger Staatsanwälte und Richter Kenntnis hatte.

Diese Person ist nach wie vor in hohem Amt und Würden, kann das noch sein ???

Hier nach zulesen: Thomas de Maizière

Am 3. März 2011 wurde Thomas de Maizière als Amtsnachfolger des zurückgetretenen Karl-Theodor zu Guttenberg zum Bundesverteidigungsminister ernannt. Im Mai 2011 verkündete er Pläne zur Verkleinerung der Bundeswehr. In seiner Amtszeit wurde die von seinem Vorgänger Karl-Theodor zu Guttenberg vorbereitete Aufhebung der Wehrpflicht vollzogen. Aufgrund der Äußerung im Februar 2013, die Bundeswehrsoldaten gierten nach Anerkennung, wurde ihm vorgeworfen, sich nicht genügend hinter die Soldaten zu stellen.

Am 17. Dezember 2013 wurde er im Kabinett Merkel III erneut zum Bundesinnenminister ernannt.

Im August 2009 forderte de Maizière strengere „Verhaltensregeln“ für das Internet. Er erklärte gegenüber der Rheinischen Post:

„Müssen wir nicht die Menschen vor Denunziation, Entwürdigung oder unseriösen Geschäften schützen wie im Zivilrecht? Ähnlich wie auf den Finanzmärkten brauchen wir mittelfristig Verkehrsregeln im Internet. Sonst werden wir dort Scheußlichkeiten erleben, die jede Vorstellungskraft sprengen. Vieles geht da übrigens nicht nur national.“

Die Äußerungen stießen bei den anderen Parteien auf Kritik und wurden als „überflüssig“ abgelehnt oder als Vorstufe zu einer Zensurbehörde angesehen.

Was der gute Mann absondert, ist einfach nicht zu beschreiben, die Worte die ich dafür habe, sollte ich lieber bei mir behalten.
Aber die Frage ist sehr treffend,
Müssen wir uns Menschen, vor diesen Tätern, diesen Denunzianten, derer Entwürdigung und/oder derer unseriösen Geschäften schützen???
Ich behaupte einfach mal JA und zwar konsequent!!!

Im April 2010 erklärte de Maizière, in der digitalen Welt dürfe es keine Tabuzonen geben, in die sich kein Außenstehender mehr hineinwagen könne. In diesem Zusammenhang erläuterte er weiterhin, der Staat müsse, so wie er in der analogen Welt Personalausweise ausstelle, auch im Internet eine verlässliche Identifizierung des einzelnen Nutzers garantieren können.

Scheinheiliger geht es ja nun kaum noch.
Total- Überwachungsstaat lässt grüßen würde ich dazu sagen, was er will, kann ich mir lebhaft vorstellen.
Und weil wir uns alle so gerne ausspionieren, bespitzel, denunzieren und ganz einfach verarschen lassen, kommt noch der Hammer, NSA- Skandal hinzu.

Im April 2014 verkündete de Maizière, dass „die Zusammenarbeit der Nachrichtendienste der USA, Großbritanniens und Deutschlands […] unverzichtbar“ sei. Sie dürfe „nicht beschädigt werden“, auch nicht durch den Untersuchungsausschuss zur NSA-Affäre, welcher die massenhafte Überwachtung deutscher Bürger durch die Geheimdienste untersuchen soll.

Freuen wir uns einfach mal, das wir weiter hin von einer, mehreren kriminellen Vereinigungen, verwaltet, betrogen, beraubt, bespitzelt und nötigenfalls vernichtet werden!

Diesen Artikel widme ich zum einen den wahrscheinlich sehr vielen Opfern, die schmählich im stich gelassen sind und auch noch kriminalisiert wurden und/oder eben getötet wurden, so wie den Berichterstattern die gleichfalls kriminalisiert, denunziert, etc… wurden.

Hier nun noch der restliche Verlauf: Sachsensumpf 

2007 gelangten die Akten des sächsischen Verfassungsschutzes zum Sachsensumpf an die Presse. Darin tauchten auch die Namen Niemeyer und Röger als mögliche Kunden des Kinderbordells auf. Die Staatsanwaltschaft begann wegen Strafvereitelung gegen Niemeyer zu ermitteln. Im Prozess von 2008 erklärten zwei der ehemaligen Zwangsprostituierten, dass es sich bei den hochrangigen Leipziger Juristen um ehemalige Freier im Jasmin handelte. Der verurteilte Zuhälter Martin Kugler sagte aus, dass seine Anwältin sich mit dem Gericht auf eine milde Strafe geeinigt habe, sofern Kugler keine „schmutzige Wäsche“ wasche. Diese Behauptung widerrief Kugler später jedoch. Die Staatsanwaltschaft hielt die Aussagen der Frauen für unglaubwürdig und stellte die Ermittlungen gegen die Juristen ein; beide erhielten Schmerzensgeld vom Freistaat Sachsen. Die ermittelnden Beamten wurden versetzt, das Kommissariat K26 aufgelöst. Außerdem wurden mehrere Verfahren gegen Georg Wehling, den ehemaligen Leiter von K26, eingeleitet. Er ist immer noch (oder wieder) vom Dienst beurlaubt.

Gegen die ehemaligen Zwangsprostituierten, die als Zeuginnen im Prozess gegen die Juristen ausgesagt hatten, wurde am 15. Dezember 2011 vor dem Amtsgericht Dresden der Prozess wegen Verleumdung eröffnet. Der Prozess gegen sie begann offiziell am 6. März 2012.

Ein Zusammenhang mit den Ungereimtheiten um sogenannte „herrenlose Grundstücke“, die in Leipzig während der vergangenen Jahre zu Hunderten veräußert wurden, konnte bislang nicht nachgewiesen werden, wird aber von einer Gruppe von Parlamentariern des Sächsischen Landtages untersucht. Geprüft wird, ob die gleichen Personenkreise verwickelt sind, die bei den Sachsensumpf- Vorwürfen eine Rolle spielen. Beim Landtagsuntersuchungsausschuss zum „Sachsensumpf“ vertritt die Stadt Leipzig ein „Nein“ zur Akteneinsicht. Oberbürgermeister Jung beruft sich auf ein Gutachten, wonach die Herausgabe rechtswidrig wäre, weil die Leipziger Akten nicht zum Untersuchungsauftrag des Ausschusses gehörten.

Simone Kroch, frühere OK-Referatsleiterin (Organisierte Kriminalität) im Sächsischen Landesamt für Verfassungsschutz, bestätigte als Hauptzeugin im Untersuchungsausschuss des Landtages Anfang März 2013 Hinweise auf das „Bestehen fortwirkender Strukturen des ehemaligen Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) in vielschichtiger Verbindung mit Organisierter Kriminalität“. S. Kroch nannte die Bereiche Wirtschaft, öffentliche Verwaltung und das Rotlichtmilieu. Es habe tatsächlich Anhaltspunkte dafür gegeben, „dass durch Personen aus dem Bereich der OK bewusst und zielgerichtet Situationen der Erpressbarkeit, teilweise in Verbindung mit Bestechung und Korruption, herbeigeführt werden“. Das Ziel habe darin bestanden, bestimmte Personengruppen wie Angestellte, Beamte, Politiker und andere Vertreter des öffentlichen Lebens in „Abhängigkeitsverhältnisse“ zu bringen. Bis zum heutigen Tag (Stand 8. März 2013) sieht sich S. Kroch mit Disziplinar- und Ermittlungsverfahren konfrontiert.

Entgegen aller Beteiligten bin ich nicht der Meinung das an dieser Sache überhaupt irgendwas verjährt, denn es wurden schwere Verbrechen an Leib, Leben und Gesundheit verübt und da sich Justiz, Politik und das Geheimdienstmiliue, zu kriminellen Vereinigungen verschworen haben kann hier ausschließlich die Strafverfolgung und Verurteilung nach dem Völkerstrafgesetzbuch (kurz VSTGB) geschehen!

Eines der Opfer: Mandy Kopp

Nichts ist schlimmer als mit Erlebnissen konfrontiert zu werden, die auch ich nach meiner Befreiung verdrängte. Wegschob um das Jasmin und das, was wir dort erlebt und ertragen haben, keinen Platz in meinem Leben zu geben. Ich glaubte eine Weile daran aber die Realität sah anders aus. Ich schwieg aus Angst, Schamgefühl und weil ich mir sicher war nie eine Chance gegen die zu haben, die mir bzw. uns all das angetan haben. Mein geordnetes und strukturiertes Leben, nach den Vernehmungen 2008 bei der Staatsanwaltschaft Dresden, aus der Bahn geworfen umgekippt und auf grausame Weise zerstört. Öffentlich durch die STA Dresden, vom misshandelten Opfer zu einer „ehemaligen Prostituierten“ gemacht und angeklagt.

Das geht zu weit und ich bin nicht bereit, dies einfach so hinzunehmen!

Die Anklage ein noch immer für mich, unfassbarer Hohn.

Und Berichterstatter: Jürgen Roth – Mafialand, Sachsensumpf

Journalist und Schriftsteller in Frankfurt am Main.

Thematische Schwerpunkte:

politische Korruption und internationale wie nationale organisierte Kriminalität und Wirtschaftskriminalität

und für alle die mehr zu unserem Land und Rechtsprechung und insbesondere Hartz IV wissen wollen, wir gegen Hartz IV !

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