JobCenter Pritzwalk bedroht Familie mit dem Tod!

Der Wahnsinn geht weiter, In der vergangenen Zeit gab es viele Nachrichten über Todesfälle durch Hartz IV verursacht, und nun sind wohl wir drann, „9 auf einen Streich“

aber erstmal z. B. dieser

Reimund Acker | Wie am vorgestrigen Totensonntag bekannt wurde, hat sich der 30-jährige Fabian Rappel aus Aichach am 31. Oktober das Leben genommen. Der als sensibel geltende junge Mann war nach einem Maschinen – baustudium arbeitslos geworden und zunehmend an dieser Situation verzweifelt. Er übte kurz vor seinem Tod heftige Kritik an der Sanktionspraxis bei Hartz IV, unterzeichnete eine Petition zu ihrer Abschaffung und sprach sich statt dessen für ein Grundeinkommen aus, dessen Einführung er aber aufgrund mangelnder Einsicht der Menschen in weiter Ferne sah.

Es gibt deutliche Hinweise dafür, dass Rappel ohne die von ihm als demütigend empfundene Behandlung durch die Sozialbürokratie noch am Leben sein könnte. In einem Beitrag im Forum der Sterbehilfeorganisation Dignitas schrieb er:

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und dieser:

Tod durch Hartz IV?!
Ein Mann erhängt sich im Keller. Neben ihm liegt ein Zettel mit den Worten: Hartz IV. Nach den Aussagender Famile war der Mann lange arbeitslos. Lt. Pressemeldung der Yahoo-Nachrichten gab es folgende Aussagen der Polizei:

Ein Polizeisprecher konnte den Bericht nicht bestätigen. Ob eine wirtschaftliche Notlage Grund für die Tat war, sei reine Spekulation, betonte er. Weitere Ermittlungen werde es nicht geben, weil keinerlei Verdacht auf Fremdverschulden vorliege.

Einfach und lakonisch. Seltsam ist es für mein Empfinden, dass außer in der jungen Welt bzw. den Yhahoo-Nachrichten und einer kurzen Nachrich auf SAT 1 bisher keine Zeitungsberichte über diesen Fall vorliegen. Ist der Tod eines Menschen keine Nachricht wert? Wo ist der mit Riesenlettern aufgemachte Bericht der Bildzeitung? Berichten unsere Zeitungen und die TV-Medien nur in großen Schlagzeilen oder Sondersendungen im Fernsehen, wenn es darum geht, aufzuzeigen, dass die Menschen, die durch staatliche Willkür und eine gegen den politischen Auftrag gerichtete Politik in die Abhängigkeit der Sozialleistung geraten sind und ein einzelner Außenseiter dieser inzwischen nach Millionen zählenden Opfer scheinbar mehr aus dem System herausholt, als ihm nach dem Verständnis Vieler zusteht? Bei Florida-Rolf gab es über mehrere Tage Riesenschlagzeilen in der Bildzeitung. Wenn jedoch die Kehrseite offen zu Tage tritt, dann schweigen die Blätter. Das interessiert nicht. Schließlich unterstützt man ja direkt oder indirekt diese Politik.

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und das hier, besonders verwerflich:

Tod eines Hartz IV Beziehers im Amt
Berlin: Tot aufgefunden wurde gestern ein Hartz IV Bezieher in einem Berliner Arbeitsamt. Aufgrund der Brisanz soll hier auf die genaue Ortsangabe verzichtet werden,Wir halten den Daumen drauf… um mögliche Ausschreitungen in dem Stadtteil zu unterbinden. Ein Todesfall im Amt ist ja eigentlich nichts Weltbewegendes und eher alltäglich wenn dort mal wieder einer der Wartenden oder des Betreuungspersonals aus den Latschen kippt. Nur in diesem Fall scheint so einiges schiefgegangen zu sein. Es dauerte immerhin gut 6 Wochen bevor man die Leiche im öffentlichen Warteraum des Amtes bemerkte und dies auch nur rein zufällig, weil es den vielen täglichen Besuchern dort mächtig stank, die Beschwerden darüber seit 3 Wochen nicht mehr abreißen wollten und täglich an Intensität zunahmen. Lieber wartete die Kundschaft frierend auf der Straße als den verpesteten Warteraum zu benutzen, so elend war es. Aufgrund der Aktenlage ließ sich jetzt auch der Besuch des betroffenen Hartz IV Beziehers auf die Stunde genau vor 6 Wochen rekonstruieren und somit der Todeszeitpunkt ziemlich genau bestimmen. Die Sachbearbeiterin machte sich damals dazu noch einen Vermerk: „Erstmals nicht zum Termin erschienen“ … und erließ noch am gleichen Tag die erste Mahnung und die Androhung einer Sperrung per Post.

Noch gleichen Tags begann dann der besagte Hartz IV Bezieher, recht leblos aber sehr zielstrebig, sich der Faulheit in der Amtsstube hinzugeben. Und hätte nicht ein pfiffiger Azubi noch am Nachmittag desselben Tages einen herzzerreißenden Scherz verkündet als er sagte, er habe eine vollständig angezogene Schaufensterpuppe zur allgemeinen Erheiterung der Wartenden im Warteraum positioniert, um den täglichen Besuchern das Warten zu versüßen, wäre möglicherweise jemand früher darauf gekommen dass dort etwas faul ist. Aber so konnte die gemeinhin als Schaufensterpuppe deklarierte Leiche gut und gerne 6 Wochen im Amt überdauern ohne das jemand Böses ahnte. Und wäre da nicht am Ende dieser elende Gestank gewesen dann hätte auch einer Mumifizierung des Hartzies an selbiger Stelle nichts im Wege gestanden.

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hier könnt Ihr, wenn Ihr wollt den ganzen Artikel lesen…

http://www.wir-gegen-hartz-iv-sgb-ii.de und
http://www.familie-schweitzer-online.de

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2 Gedanken zu „JobCenter Pritzwalk bedroht Familie mit dem Tod!

  1. ich denke nicht, das es sich hierbei um einen Aprilscherz handelt, die Tatsache ist, ob wir verrecken oder nicht, sogar vor deren Augen ist den Stasischergen, scheißegal!

    Gerd-S

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